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Mit einem Bein in der Württemberg-Liga

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Mit einem Bein in der Württembergliga

Handball Der SV Vaihingen gewinnt das erste Aufstiegsspiel gegen den TV Steinheim mit 32:29. Benjamin Schieler

Die Handballer des SV Vaihingen stehen mit einem Bein in der Württemberliga. Im ersten von zwei Aufstiegsspielen besiegten sie am gestrigen Sonntagnachmittag zu Hause den TV Steinheim/Albuch mit 32:29. Bereits am nächsten Wochenenende könnten die Vaihinger nun kampflos zum größten Erfolg ihrer Abteilungsgeschichte kommen. Allerdings machte es das Filderteam nach einer starken ersten Hälfte zuletzt spannender, als es dem Interimstrainer Sebastian Zeise lieb war. Für Ärger sorgte zudem ein verloren gegangener Treffer.

Die 420 Zuschauer in der Hegelhalle sahen einen ausgeglichenen Beginn beider Mannschaften, bevor Franz Abel nach Vorlage von Kai Fischer mit einem Hauch von Kempa per Direktabnahme aus der Luft das 6:5 erzielte und eine Vaihinger Sturm-und-Drang-Phase einleitete. Neun Minuten waren da gespielt, zwölf Minuten später führte der Gastgeber mit 13:7. Die Steinheimer kamen überhaupt nicht zurecht mit der Defensive des Filderteams, das in Rene Glaser zudem einen Torwart in seinen Reihen hatte, der kalt wie eine Hundeschnauze einen um den anderen Ball abwehrte. Den Sechs-Tore-Vorsprung hielten Zeises Mannen bis zur Pause. Stand beim Seitenwechsel: 19:13.

Wenig deutete darauf hin, dass die Nerven von Fans und Funktionären der Vaihinger noch strapaziert würden. Doch genau das geschah in den zweiten 30 Spielminuten. Die Genauigkeit war plötzlich dahin, beiden Teams unterliefen zahlreiche technische Fehler. Die Hausherren hatten darunter mehr zu leiden als die Steinheimer, die ihren Rückstand nach und nach abknabberten. Beim SV Vaihingen saßen wenig Würfe, der Vizemeister der Landesliga-Staffel 3 rackerte. 'Was in der Abwehr vorher gut lief, war auf einmal nur noch katastrophal. Wir haben die Leute frei durch unsere Reihen laufen lassen', kritisierte Zeise und unterstellte seinen Spielern einen kurzfristigen Mangel an Einstellung.

Zum Problem wurde für die Seinen auch der Ausfall des Kreisläufers Moritz Hertfelder, der früh in Hälfte zwei vom Feld humpelte, dies mit Verdacht auf eine Bänderverletzung. 'Wir müssen die genaue Diagnose abwarten, aber sein Ausfall träfe uns schwer', sagte Zeise. Zwischenzeitlich kamen die Steinheimer auf 28:27 heran. Als Vaihingens zweiter Keeper Daniel Hammerle zwei Minuten vor dem Ende gegen Klaus Nissle parierte und im Gegenzug Christoph Hönig seinen Mitspieler Claudio Calandri am Kreis freispielte, rissen die Vaihinger das Ruder aber final um. Calandri erzielte das 31:28, und Zeise konnte aufatmen. 'In den letzten Minuten hat die Einstellung wieder gepasst', sagte er.

Bei der Schlusssirene hätte auf der Anzeigetafel eigentlich ein 33:29 stehen müssen, doch in der turbulenten Endphase vergaß das Schiedsgericht zum Ärger der Vaihinger, einen Treffer von Sascha Mezger zu zählen. Die Unparteiischen hatten zu dem Zeitpunkt schon gar keine Tore mehr auf ihren Notizzetteln festgehalten. 'Die beiden waren völlig überfordert', ärgerte sich auch Steinheims Trainer Peter Pharion, der den Schiedsrichtern vorwarf, bei der Verteilung von Strafen mit zweierlei Maß gemessen zu haben. Die Schuld für die Niederlage sah er dennoch vor allem bei seinem Team. 'Wir waren zu Beginn nicht konzentriert genug.'

Im zweiten Spiel der Relegation gegen die HSG Schönbuch am nächsten Samstag geht es für die Steinheimer nun bereits um alles. Gewinnen sie die Partie nicht, wären sie fast schon raus aus dem Aufstiegsrennen - und der SV Vaihingen in der Württembergliga. Andernfalls könnte sich das Filderteam in seinem zweiten Spiel am 16. Mai auswärts bei Schönbuch sogar eine Zwei-Tore-Niederlage leisten. Zeise aber will nicht zu früh jubeln. 'Zu 40 Prozent', so seine Prognose, 'sind wir durch.'

SV Vaihingen: Glaser, Hammerle; Tim Fischer, Speckmann, Höll, Hertfelder (2), Abel (2), Hartenstein (4), Kai Fischer (10/5), Hönig (4), Calandri (4), Kiefner (1), Mezger (3), Schwab (2).
TV Steinheim/Albuch: Schneider, Maier; Wittlinger (5), Mack (7), Gaschler (1), Röhm (1), Kaumann (1), Klaus Nissle (5), Thomas Nissle, Ortlieb (1), Rau (5), Kieser (1), Mäck (2).

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