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Hexenkessel wird zur Vaihinger Jubelstätte

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Der Hexenkessel wird zur Vaihinger Jubelstätte

Handball Die Männer des Filderclubs schaffen durch ein 29:29 im Relegationsendspiel bei der HSG Schönbuch erstmals in der Geschichte der Abteilung den Aufstieg in die Württembergliga. Erfolgsgarant ist die starke Abwehr inklusive Torwart. Susanne Degel


Die Handballer des SV Vaihingen haben ihr großes Ziel erreicht. Durch ein 29:29-Unentschieden am Samstagabend im entscheidenden Aufstiegsspiel bei der HSG Schönbuch hat die Mannschaft um ihren Interimstrainer Sebastian Zeise erstmals in der Geschichte der Abteilung den Sprung in die Württembergliga geschafft. Garanten für den Erfolg waren die starke Abwehr und ein überragender Daniel Hammerle im Tor. Mit den Vaihingern geht der TV Steinheim/Albuch als Gruppenzweiter den Weg nach oben. Das Ostalbteam war beim Saisonfinale gemäß Spielplan nur Zuschauer und musste abwarten, ob die Konkurrenz das passende Ergebnis erzielt.


In der aktuell letzten Begegnung der drei Landesliga-Vizemeister waren die Würfel eigentlich nach 50 Minuten schon gefallen, und zwar zugunsten der Vaihinger. Die Gäste führten zu diesem Zeitpunkt mit 26:19 und waren praktisch Württembergligist. Erlauben durften sich Zeise und die Seinen nach den vorangegangenen Resultaten ja sogar eine Niederlage mit bis zu vier Toren Unterschied. Dann bekam der Gegner, der seinerseits einen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung benötigte, noch die zweite Luft - was den Wechselspielchen Zeises geschuldet war. Auf einmal durfte jeder ran. Die Folge: in der Abwehr fehlte den Vaihingern in der Endphase die Abstimmung und im Angriff die Durchschlagskraft.


'Es hat einiges zusammengespielt, dass es plötzlich nicht mehr gelaufen ist. Aber vielleicht habe ich tatsächlich auch zu früh gewechselt', sagte Zeise später. Andererseits war es auch eine lobenswerte Geste. Beim krönenden Abschluss sollten eben alle Spieler des Kaders in den Genuss kommen, in der mit 900 Zuschauern voll besetzten und stimmungsgeladenen Holzgerlinger Schönbuchhalle einen Beitrag auf dem Feld zu leisten.


Einzig den Steinheimern, die als mitfiebernde Beobachter auf den Rängen weilten, dürfte in den letzten Minuten das Herz in die Hose gerutscht sein. Schließlich waren sie auf Schützenhilfe angewiesen. Als in der Schlussminute die HSG Schönbuch sogar mit 29:28 in Führung ging, drohte ihnen das Aus. Erst als dann fünf Sekunden vor Ultimo der Vaihinger Linksaußen Sascha Mezger zum 29:29-Endstand einnetzte, jubelte auch die Männer vom Albuch. Was nun mit dem Spanferkel und den 200 Litern Bier passiert, die sie den Gastgebern für den Fall, dass sie den SV Vaihingen aus dem Aufstiegsrennen werfen würden, versprochen hatten? Ob sie die Prämie nun stattdessen auf die Filder schicken? Mal abwarten.


Bis zur besagten 50. Minute hatten die Vaihinger mit einer bärenstarken Abwehrleistung aufgewartet. Vor allem im Rückzugsverhalten verdienten sich die Spieler die Note eins mit Sternchen. 'Damit haben wir die schnelle Mitte des Gegners, seine stärkste Waffe, perfekt unterbunden', sagte Zeise, der nach der Begegnung das Kollektiv lobte. Sein Fazit: 'Das war heute ganz großer Sport.'


Darüber hinaus machte der Vaihinger Torwart Daniel Hammerle den Unterschied. Den Vergleich mit seinen beiden Gegenübern entschied der 28-Jährige klar für sich. Zwischen der 30. und 50. Minute musste er nur sechsmal hinter sich greifen. Doch gab sich Hammerle bescheiden. 'Meine Vorderleute haben es mir recht einfach gemacht', sagte er freudestrahlend.


Mit je einem lachenden und einem weinenden Auge ist derweil der Abend für Franz Abel und Christoph Hönig zu Ende gegangen. Beide hatten über die gesamte Runde gesehen maßgeblichen Anteil am Erfolg, werden in der Württembergliga aber nicht mit von der Partie sein. Abel zieht zurück nach Ulm, und Hönig, mit sieben Toren einmal mehr erfolgreichster Werfer, folgt wie berichtet seinem Vater Ralf zum HC Wernau. Der 18-Jährige macht eine Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistenten, kommt ins dritte Lehrjahr und glaubt, berufsbedingt künftig öfter mal im Training zu fehlen. 'Mein Papa hat da auf jeden Fall Verständnis', sagt Hönig. Bis vor sieben Wochen war der Senior bekanntlich noch Coach in Vaihingen, ehe er geschasst und für den Rest der Saison durch Zeise ersetzt wurde.


HSG Schönbuch: Weihing, Küchler; Wolf, Thomas Schmid, Starke (9/9), Wild (2), Zegledi (2), Appelrath (4), Huber (3), Schuler, Großmann (4), Marks, Herold (1), Simon Schmid (4).


SV Vaihingen: Hammerle, Glaser; Tim Fischer, Höll (1), Abel (2), Hartenstein (4), Bieber, Kai Fischer (5), Hönig (7/3), Kollitz (3), Calandri (1), Kiefner (1), Mezger (4), Schwab (1).

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